Ab 23. Sept. 2008 verschickt die Stadt an die BetreiberInnen für die Lohnperiode 1997-2002 die Abrechnungen zu den Lohnnachzahlungen. Auf dem AGGP-Seki fragen viele Gesundheitsangestellte, weshalb sie keinen Brief erhalten haben und ob sie noch nachträglich betreiben können. Die KOG verschickt am 17.9.08 eine Medienmitteilung, in welcher sie ihre Genugtuung und Erwartung hinsichtlich der Umsetzumg der MotionRykart/Leupi ausdrückt.
23. Sept. 2008: Versand des Bulletins Nr 21 und eines AGGP-Fundraisingflugis sowie des neuen AGGP-Faltprospektes
25. Juni 2008: Die Motion Nr. 2008/56 von Karin Rykart Sutter und Daniel Leupin "Gesundheitsberufe, Lohnnachzahlungen nach Bundesgerichtsentscheid" fand mit 63:56 Stimmen eine Mehrheit im Gemeinderat. Die KOG stand am 25. Juni 08 mit Transparenten vor den Gemeinderat (Flugi pdf) (Medienmitteilung) Bilder. Die Motion beauftragt den Stadtrat, dem GR eine Weisung zu unterbreiten, wonach allen Angestellten der Berufsgruppen Pflege, PhysiotherapeutInnen und ErgotherapeutInnen, welche zwischen 1997 und 2002 zwei Lohnklassen zu tief eingestuft waren, die Nachzahlung auszurichten sind.
7. April 2008: Veranstaltung: "Pflege als Herausforderung ökonomischen Denkens" mit M. Madörin und M. Jochimsen (pdf) - siehe unter Aktuelles: Care-Veranstaltung
3. April 2008: Die KOG führte am 3.4.2008 eine Demo vom Bürkliplatz aus durch, mit Halt beim Stadthaus, wo eine Delegation des Kongresses zu den städtischen Gleichstellungsbüros eine Botschaft (pdf) der KOG entgegennahm. Anschliessend begab sich der lange Demozug an die Walchstrasse, wo die Petition des städtischen Gesundheitspersonals mit 2'404 Unterschriften an Stadtrat R. Neukomm übergeben wurde. Fünf Vertreterinnen verschiedener Berufsgruppen des Pflegepersonals hielten Kurzansprachen. Fotos können unter der Rubrik "Bilder" abgerufen werden.
März 2008: KOG im Marathon (Videoclip)! Unterschriften sammeln und am Do, 3.4.08 an Demo kommen! Besammlung um 18 Uhr am Bürliplatz, Demostart um 19 Uhr
Mobilisierungsflugis für die Demo hier (pdf)
Feb. 2008: Die Stadt will die Lohnnachzahlungen nur an diejenigen städtischen Angestellten leisten, die ihre Ansprüche mittels Betreibungen gesichert haben. Die KOG informierte am Montag, 27. Feb. 2008 um 19 h im Volkshaus Einladung pdf Kurzbericht über die laufenden Verfahren (3 Baustellen) und beschloss, mit einer Petition an den Stadtrat Zürich Lohnnachzahlungen für alle Berechtigten zu fordern, unabhängig ob sie betrieben haben oder nicht.
Feb. 2008: Versand des Bulletins Nr 20
Jan. 2008: Die KOG informiert am Montag, 28. Jan. 2008, 19 h im Volkshaus (Stauffacherstr. 60, Blauer Saal) über Inhalt des Bundesgerichtsentscheids und diskutiert die weiteren Schritte Einladung pdf Kurzbericht .
Medienmitteilung vom 9.1.2008: Die Koordinationsgruppe Trägerinnenschaft Lohngleichheitsverfahren Stadt Zürich und die ihr angeschlossenen Verbände freuen sich über das Bundesgerichtsurteil vom 20.11.07 zu den städtischen Lohngleichheitsklagen, der nun rechtskräftig geworden ist. Damit wird der Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichtes bestätigt. Nun muss die Stadt an Pflegefachleute, Ergo- und PhysiotherapeutInnen Nachzahlungen in der Höhe von zweistelligen Millionen Franken leisten.